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Update 2.0: Nachhaltigkeitsreporting und -management in der E-Wirtschaft

Einführung der CSRD und ihre Auswirkungen

Vor ca. 3 Jahren ist die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) in Kraft getreten. Dies hat dazu geführt, dass zahlreiche Unternehmen ein ESG-Management aufgebaut und ein Reporting umgesetzt oder damit gestartet haben. Während aktuell noch viele Unternehmen in der Entwicklung und Implementierung eines erfolgreichen ESG-Managements arbeiten, waren die letzten Jahre und Monate weiterhin durch regulatorische Unsicherheiten geprägt: Omnibus, neue ESRS, Umstieg auf VSME und diverse Updates zum NABeG in Österreich.  

Zudem fordern Stakeholder wie z.B. Banken, Versicherungen, Kund:innen oder Investoren nach wie vor ESG-Kennzahlen und Informationen sowie Ratings

Zentrale Bausteine eines zukunftsorientierten ESG-Managements & eines prüffesten Reportings

Ein zukunftsorientiertes ESG‑Management baut auf klaren Strukturen und einer verlässlichen Datengrundlage auf. Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein die Berichterstattung, sondern die wirksame Steuerung von Nachhaltigkeit und Verankerung im Unternehmen. Dafür braucht es eindeutig definierte Ziele und Steuerungsmechanismen, die sowohl intern umsetzbar als auch extern prüfbar sind. Thematisch liegt der Fokus hierbei vor allem bei der Steuerung von Klimazielen.

Auch die Optimierung von Prozessen und das Vermeiden von Doppelgleisigkeiten rücken stärker in den Fokus, um Prozesse effizient aufzusetzen. Die Weiterentwicklung von Daten und Reportingprozessen sowie der Einsatz digitaler Lösungen tragen wesentlich dazu bei, ESG Anforderungen effizient umzusetzen.

Zuletzt rücken auch das Risikomanagement und der Einkauf immer mehr in den Mittelpunkt, da die systematische Identifikation und Bewertung von ESG und vor allem klimabezogenen Risiken, sowie die stärkere Einbindung der Lieferkette an Bedeutung gewinnen.

Schwerpunkte der Fachtagung

Die diesjährige Fachtagung greift diese Entwicklungen auf und gibt einen praxisnahen Überblick über aktuelle regulatorische Anforderungen im Nachhaltigkeitsreporting sowie über den Umgang mit neuen ESG‑Gesetzen. Darüber hinaus werden aktuelle Ansätze zur Dekarbonisierung und zur Steuerung von Klimazielen, ESG im Risikomanagement und Einkauf, sowie Prozesseffizienz und Digitalisierung behandelt.

Das Programm befindet sich in Abstimmung und wird in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht.

 Jetzt anmelden und dabei sein

Tauschen Sie sich mit den Expertinnen und Experten aus der Branche aus und nutzen Sie die Veranstaltung zum Networking.  Am besten gleich anmelden und einen begehrten Platz sichern!

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitarbeiter:innen von Unternehmen, die heute und in Zukunft mit dem Nachhaltigkeitsreporting und dem Nachhaltigkeitsmanagement befasst sind: ESG- und Nachhaltigkeitsmanagement, ESG Controlling- und Reportingverantwortliche, ESG Verantwortliche im Einkauf, Human Resources, Treasury, Investor Relations, Risikomanagement, Internal Audit, Produktentwicklung, IT-Bereich etc. 

Es werden die Grundzüge aktueller Regulierung und Beispiele aus der praktischen Umsetzung vermittelt und ein aktiver Austausch und „Voneinander-Lernen“ gefördert.

Erneuerbare

 

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Datum

23.06.2026
09:30 - 17:00 Uhr

Ort

Austria Trend Hotel Savoyen Vienna
Rennweg 16 1030 Wien,
Österreich
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Veranstalter

Oesterreichs Energie Akademie
Brahmsplatz 3
1040 Wien
Tel.: 01/501 98-304
akademie@oesterreichsenergie.at
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Teilnahmebeitrag
(zzgl. 20 % USt.)

790 € für Mitglieder von Oesterreichs Energie, 890 € für Nicht-Mitglieder sowie 220 € für Behördenvertreter und Hochschulangehörige ohne Firmenzugehörigkeit. Beinhaltet sind Kaffeepausen und Mittagessen sowie die Tagungsunterlagen. Übernachtungen sind nicht inbegriffen, bitte buchen Sie direkt im Hotel.